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Rap
Von allen Musikgenres, das mit der anspruchsvollsten Lyrik. Und um das zu bemerken, braucht man ersteinmal seine Zeit.
Ein Tag in der Nacht.
Ich schrieb meiner Mutter ich wäre kurz vor zwei zu Hause, sie antwortete, sie ein wenig später danach. Es konnte nicht sein, dass sie nach Hause kommt, schließlich hatte ich verglichen, dass sie bei ihm schläft. Ich ging die mit freudigen Menschen beseelte Straße entlang. Eigentlich wollte ich zurück, ich hatte noch Zeit mit dieser einen da im Trauma zu reden. Aber ich tat es nicht, ich hatte die Zeit schon mit anderen Dingen verschwendet. So wie der Busfahrplan meine Augen verließ, so betrat der Gedanke, vielleicht die Person mir gegenüber anzusprechen, die hundertprozentig den gleichen Bus nehmen musste wie ich, ob sie den gleichen Bus nehmen musste wie ich. Und sie musste den
Ziele und Inhalt, Tag und Nacht
Es ist ein wesentlicher Unterschied ob man weiß, was man schreiben will, aber kein Ziel vor Augen hat, als ein Ziel vor Augen zu haben, aber nicht weiß, was man schreiben soll.
Die Gehirnaktivität in der Nacht ist besonders im wachen Zustand verdammt gut.
Bald schon wie Jesus! Oder: Wettlauf inklusive Imdreckwälzen. Oder: Warum machen wir das eigentlich
Als ich heute aufstand, erschrack ich – Da hatte sich doch wirklich der Flaum am Kinnrand zu einem ungeheuren bärtigen Auswuchs gebildet, der mich nicht nur unvorteilhaft darstellend darstehen ließ, sondern mich auch noch ekelte. Noch ein wenig, dann sehe ich wie ein Prophet aus. Was zu tun war, war klar, dachte sich mein Aparat und ein wenig junger war der neue, alte Eugen aus dem Badezimmer gekommen. Eigentlich wollte ich noch weiterschlafen, aber ein wiederkehrendes und gerade wieder ankommendes “wieso eigentlich!?” sprang aus meinem Hirn in meine Hände.
Wieso zum Teufel machen wir das eigentlich alle? Diesen ganzen Kosmetik-Schwachsinn-Wahnsinn, das ist ja
Gedankenbläschen
Wie traurig ist es, wenn schöne Erinnerungen in Vergessenheit geraten? Wieso, wenn wir Träumen schwelgen, wieso träumen wir mehr über die Zukunft als über die Vergangenheit nach? Bietet die Vergangenheit denn nicht genug Glück?
Und manchmal da ahne ich etwas Gutes und während ich es ahne, da denke ich mir, dass die schönsten Dinge doch unerwartet kommen, sodass ich davon ausgehe, dass sie nicht passieren werden, weil ich ahne, dass sie passieren werden. Und wenn ich schlechte Dinge ahne, dann passieren sie auch. Aber der Gedanke, dass es besser wäre, wenn ich nicht über die Zukunft denke, der macht mich stutzig, denn der, der nicht über die Zukunft nachdenkt, der sorgt
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