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meta bitch
ich diskutierte über
stil
in wirren träumen mit einem dichter meiner
wahl
die bezugspunkte für seinen selbstmord
legt
jeder selbst fest das ist die schönheit der
welt
mein stil ist ein brechreiz-
mittel
und meine zukunft embedded in die allgemeinheit der
vernunft
Ein Argument für den Kapitalismus
“Er stellte sich die Welt der Sprache (die Logosphäre) als einen riesigen, permanenten Konflikt von Paranoias vor. Nur diejenigen Systeme (die Fiktionen, die Redeweisen) überleben, die erfinderisch genug sind, eine letzte Figur hervorzubringen, eine Figur, die den Gegner mit einer halb-wissenschaftlichen, halb-ethischen Vokabel kennzeichnet, eine Art Drehscheibe, die es gleichzeitig ermöglicht, den Feind festzustellen, zu erklären, zu verurteilen, zu bespucken, zu vereinnahmen, mit einem Wort: ihn zahlen zu lassen. Das gilt unter anderem für einige Vulgatae: für das marxistische Reden, bei dem jeder Einwand ein Klasseneinwand ist; für das psychoanalytische Reden, be
what would jesus do?
er
würde
einmal verlassen in dieser welt
mit
beiden augen
sich
stürzen
in
die offene metapher
Bachelorarbeiten
Meine beiden, trotz all ihrer Unzulänglichkeiten jeweils mit “Sehr Gut” benoteten, Bachelorarbeiten in Philosophie:
Bachelorarbeit über Laclaus Diskurstheorie des Politischen
Bachelorarbeit über den Begriff des Erhabenen
Ich würde heute einiges anders ausdrücken oder überhaupt (teilweise) andere Arbeiten schreiben, aber ganz uninteressant sind die beiden Texte vielleicht doch nicht.
Der Regen, der Senf, ihr Kleid an jenem Tag … Lyrik und Ontologie bei Michel Deguy
Daß da nichts anderes war – als die Tatsache, daß nichts geschah, nichts als die kurze Begegnung, und daß wir einander alles gesagt haben; der Wechsel der endlosen Kürze zum kurzen Endlosen; daß nichts stattfand als das Vorübergehen, diese falsche Ganze, zerstört vom Wissen, daß es nichts ist – und eben dies beschwört jeder, wenn er dem anderen begegnet: Du erinnerst dich? An den Regen, den Senf, an ihr Kleid an jenem Tag; und jeder lächelt. Und dieses Nichts vermissen wir. Es gibt nichts, was wir nicht vermissen.
(aus: Michel Deguy, An das nicht Endende, A ce qui n’en finit pas: thrène, übersetzt von Leopold Federmair)
Daß da nichts
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